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Ziele des Wettbewerbs
- Als Orte für Bewegung, Begegnung, Lernen und Sozialisation werden an die heutigen Pausenhöfe und die Kindergartenfreigelände besondere pädagogische Anforderungen gestellt, die vielfach eine komplette Umgestaltung erforderlich machen. Dazu gehört es, dass monoton angelegte Asphaltböden entsiegelt und statt vorgenormter Spielgeräte Landschaften modelliert werden, die natürliche Balancier- und Klettermöglichkeiten sowie grüne Rückzugsinseln bieten. Die umgestalteten Außenflächen sollen nicht nur als Spielwiese dienen, sondern auch als Entdeckergarten oder als „grünes Klassenzimmer” nutzbar sein.
- Eine Fachjury bewertet die Eignung von Schulhöfen und Kindergarten-Außenräumen für Begegnung, Lernen, Sozialisation und Räume für nachhaltige und sichere Spiel- und Bewegungsförderung von Kindern und Jugendlichen.
- Wichig ist die Einbeziehung aller Beteiligten an der Umgestaltung der Schulhöfe bzw. Kindergarten-Außenräume (bürgernahe Planung).
- Der Wettbewerb soll andere Bildungseinrichtungen zur Umgestaltung von Freiflächen anregen, um der kindgerechten motorischen Entwicklung und den sinnlichen Wahrnehmungsbedürfnissen von Kindern gerecht zu werden.






